STAFFING UND FORECASTING

Wie macht Consultry aus Excel-Staffing drei Team-Varianten mit Begründung?

Staffing scheitert in Beratungen selten an fehlenden CVs. Es scheitert daran, dass Skills, Zertifikate, Verfügbarkeit, Projekterfahrung und Delivery-Risiko in fünf Systemen liegen. Consultry führt diese Dimensionen zusammen. Für jede Opportunity schlägt das System drei Team-Varianten vor. Mit Begründung, Match-Score und Forecast-Kontext. Auslastung steigt typischerweise von 60–70 % auf 80–90 %.

Die Kernaussage

Staffing scheitert in Beratungen selten an fehlenden CVs. Es scheitert daran, dass Skills, Zertifikate, Verfügbarkeit, Projekterfahrung und Delivery-Risiko in fünf Systemen liegen. Consultry führt diese Dimensionen zusammen. Für jede Opportunity schlägt das System drei Team-Varianten vor. Mit Begründung, Match-Score und Forecast-Kontext. Auslastung steigt typischerweise von 60–70 % auf 80–90 %.

  • Staffing heißt nicht, einen freien Kalenderplatz zu finden. Es heißt, den passenden Berater mit echtem Projektfit zu platzieren.
  • Drei Varianten, jede mit Begründung. Sie sehen, warum wer vorgeschlagen wird. Sie entscheiden.
  • Forecasting wird belastbar, wenn Pipeline, Kapazität und Delivery-Realität in einer Logik zusammenlaufen.
  • Engpässe, Bench-Situationen und Skill-Gaps werden früher sichtbar. Oft Wochen vor dem nächsten Staffing-Meeting.

Warum Staffing heute reaktiv bleibt.

Skills liegen in CVs. Verfügbarkeit im Kalender. Delivery-Risiken im Kopf des Projektleiters. Pipeline-Wahrscheinlichkeiten im CRM. Solange diese Ebenen nicht verbunden sind, entscheidet Staffing auf Bauchgefühl. Und die Bench kostet typischerweise 5.000 bis 10.000 Euro pro Berater und Monat.

Was in das Matching einfließt.

Consultry bewertet nicht nach Keywords. Das System verbindet fachliche Tiefe, Erfahrung, Teamkontext und operative Plausibilität. Und begründet jede Empfehlung.

  • Skill-Niveau mit branchenrelevanter Projekterfahrung
  • Verfügbarkeit mit Projekt- und Urlaubs-Überschneidungen
  • Team-Konstellationen, die bereits gut miteinander geliefert haben
  • Delivery-Risiko und kommerzielle Plausibilität aus laufenden Projekten

Was Forecasting im Produktkontext heißt.

Das System verbindet Pipeline-Signale mit realer Teamkapazität. Sie sehen vier Wochen im Voraus, ob Sie eine Deal-Welle bedienen können. Oder ob Sie früher in Hiring, Nearshoring oder Partnering gehen sollten.

DACH-konform, nicht intransparent.

Jede Empfehlung ist erklärbar. People-Analytics bleiben auf operativer Ebene. Aggregierte Sichten, keine heimlichen Bewertungen. BetrVG, DSGVO und AI Act sind eingebaut, nicht später angeschraubt.

FRAGEN UND ANTWORTEN

Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Diese Antworten sind bewusst kurz, direkt und suchfaehig formuliert.

Ist das einfach ein Skill-Matching-Tool?

Nein. Ein Skill-Matcher zeigt Treffer. Consultry verbindet Skills mit Verfügbarkeit, Teamkontext, Pipeline und Delivery-Realität. Und begründet, warum ein Berater besser passt als ein anderer.

Hilft das nur beim Staffing oder auch im Forecast?

Beides. Dieselben Datenpunkte treiben Staffing-Vorschläge und Forecasting-Sichten. Sie sehen Engpässe und Bench-Risiken früher und steuern gezielter.

Was heißt das für unsere Auslastung konkret?

Pilotkunden erreichen typischerweise eine Auslastung von 80–90 % statt 60–70 %. Der Hebel liegt weniger darin, einzelne Berater zu drücken, sondern darin, Leerlauf und Engpässe überhaupt früh zu sehen.

NÄCHSTER SCHRITT

Sie wollen Consultry in Ihrer Beratung sehen?

Tragen Sie sich auf die Warteliste ein. Zum Launch sind Sie als Erste dabei. Wenn Sie Pilotkunde werden wollen, kreuzen Sie es im Formular an. Wir melden uns binnen 48 Stunden.